Messdiener

Willkommen bei den Messdienern der Pfarrgemeinde Liebfrauen

Die Messdiener übernehmen besondere Aufgaben in der Liturgie. Sie assistieren dem Priester und Diakon in der Messfeier. Um Messdiener werden zu können, sollte man die erste heilige Kommunion bereits empfangen haben. In Übungsstunden werden die verschiedenen Riten, Symbole und Zeichen sowie auch die liturgischen Farben vorgestellt und erklärt und wann sie zur Anwendung kommen.

Nach den Sommerferien beginnt die Ausbildung der neuen Messdiener. Die feierliche Aufnahme findet meistens am 1. Advent statt und die älteren Messdiener, die ihren Dienst beenden möchten, werden verabschiedet.

Unsere Gemeinde hat z. Z. 42 Messdienerinnen und Messdiener: 12 in der Pfarrkirche Liebfrauen, 5 in der Filialkirche/Kirchort St. Joseph und 25 in der Filialkirche St. Georg/Kirchort St. Georg.

Die Messdienerpläne werden – soweit möglich – entsprechend den Terminwünschen der einzelnen Messdienerinnen und Messdiener erstellt. An besonderen Festen wie Ostern, Fronleichnam und Weihnachten, Gemeindefest sind alle Messdienerinnen und Messdiener zum Dienen eingeladen. Natürlich dürfen die Messdiener an allen Kirchorten dienen, nicht nur in ihrer „Heimatkirche“.

Gemeinsame Freizeitaktivitäten haben wir natürlich auch: Bowlen, Sommerausflug, Spielenachmittag, Ministrantentag ……. Wir waren u. a. schon im Auswanderermuseum in Bremerhaven, im Phaeno, im Harz.-mz-wr-

Papstaudienz

Blick von der Engelsburg auf den Petersdom

Kolosseum

Engelsburg

Rom-Wallfahrt der Messdiener

An der internationalen Ministrantenwallfahrt nach Rom vom 28.07.- 04.08.2018 mit insgesamt 53 000 Teilnehmern, davon 8 000 aus dem Ausland, waren auch fünf Messdiener aus unserer Liebfrauengemeinde dabei.

Christoph, Malte, Thore, Tim und Jannik kamen nach 22-stündiger Busfahrt am Sonntagmittag in Rom an, wo sie sich im Hotel, in dem alle 300 Messdiener aus dem Bistum Hildesheim wohnten, zunächst einmal einrichteten. Nach einer Andacht im Hotel nutzten sie die Freizeit für eine erste Stadterkundung.

Der Montagvormittag war einer Stadtralley in Gruppen auf der Suche nach Glaubenszeugen vergangener Jahrhunderte vorbehalten. Am Nachmittag lernten die fünf Messdiener von Liebfrauen auf eigene Faust Rom kennen.

Bei der Kirchenralley am Dienstagvormittag wurden verschiedene römische Kirchen besucht, wobei man immer wieder anderen Ministrantengruppen begegnete. Am Nachmittag versammelten sich alle auf dem Petersplatz zum Höhepunkt der Romwallfahrt, der Papstaudienz. Auch wenn sie nicht in der ersten Reihe stehen konnten, denn dafür hätten sie drei Stunden früher da sein müssen, war die Papstaudienz mit all den anderen Messdienerinnen und Messdienern ein sehr beeindruckendes Erlebnis, wie Jannik hervorhob.

Am Mittwoch stand ein Ausflug nach Subiaco zum Kloster San Benedetto auf dem Programm der Ministranten aus dem Bistum Hildesheim. Dort folgten sie den Spuren des Hl. Benedikt von Nursia, dem Gründer des Benediktinerordens.

Die Freizeit am Donnerstagmorgen bot noch einmal Gelegenheit, Rom zu erkunden, wobei Christoph, Malte, Thore, Tim und Jannik gern in den Petersdom gegangen wären. Aber der Andrang war so riesig, dass die Zeit nicht reichte. Beim Bistumsgottesdienst am Nachmittag und erst recht beim Abschlussgottesdienst in Santa Pudenziana am Freitag vor der Rückreise erlebten die fünf Ministranten aus Liebfrauen die Gemeinschaft der vielen Messdienerinnen und Messdiener aus vielen Nationen.

Nicht nur für Jannik war der Austausch mit anderen Ministranten besonders wichtig. Ebenso cool war das Blind-Date am Mittwochabend am Pantheon. Keine Frage, dass die Fünf aus Liebfrauen auch an der nächsten Ministrantenwallfahrt nach Rom teilnehmen würden.-wr-

Messdiener bei Völkerball-Turnier

Zum zweiten Mal wurde auf dem Domhof das Ministranten-Völkerball-Turnier ausgetragen. Die begeisterten Mitspieler vom letzten Jahr mit Verstärkung aus den eigenen Reihen unserer Pfarrei haben wieder toll gespielt und hatten viel Spaß. Anfeuerungsrufe, Würstchenduft und gute Laune belebten den Domhof am Sonntagnachmittag, 15.04.2018. Einige Spaziergänger oder Dommuseumsbesucher nahmen auf den Bänken Platz und schauten dem bunten Treiben zu.

Die gemeinsame Teilnahme an der Jugendvesper im Dom schloss den Tag gut ab. Es ist immer wieder schön, junge Menschen, die sich in ihrer jeweiligen Gemeinde des Dekanats engagieren, gemeinsam zu erleben.

Ein herzliches Dankeschön für die Organisation an Jugendreferent Matthias Thume.-rr-wr-