Kath. Frauenbund St. Georg

Kath. Frauenbund aktiv

Zusammen macht es mehr Spaß!

Gemeinsam leben, glauben, lernen und lachen. Frauen im Verband sind stark.

Jeden Donnerstag feiern wir eine heilige Messe, einmal im Monat feiern wir um 9:00Uhr eine Seniorenmesse mit anschließendem Frühstück. Einmal im Monat gibt es ein geselliges Beisammensein oder einen Vortrag. Bei kirchlichen Festen oder Aktivitäten sind wir immer bereit mitzuhelfen.

Darüber hinaus gibt es mehrere Busfahrten im Jahr. Außerdem organisieren wir dreimal im Jahr zusammen mit dem DRK die Blutspende in Itzum.

Zur Zeit sind wir ca. 40 Frauen im Alter von 50 bis > 90 Jahren.

Treffpunkt (Ort und Zeit): Jeden ersten Donnerstag im Monat um 19:00 Uhr im Pfarrheim St. Georg

Ansprechpartnerin:            Veronika Lemke

Aprilbrief 2022

Liebe Itzumer Frauenbundfrau, wie geht es dir ? Bist du versorgt an Körper, Geist und Seele?
Wir wünschen es dir. Und falls du Corona-infiziert bist, oder warst, GUTE BESSERUNG!

Wir gehen mit großen Schritten auf Ostern zu, aber vorher müssen wir die Fastenzeit und Kartage „hinter uns bringen“. Es ist eine schwierige Zeit. Der Krieg in der Ukraine lässt uns nicht zur Ruhe kommen. Gerade bei den Ältesten unter uns kommen Erinnerungen hoch…
Neben dem Spenden von Materialien und Geld können wir noch etwas tun: beten, beten, beten…

So lasst uns beten und bitten, stellvertretend für diejenigen, die nicht beten können: sei es aus seelischer Not, körperlichem Schmerz oder großer Angst. Wir beten und bitten für die, die nur ihre eigenen Interessen vertreten, ihre Mit-Menschen verachten und ihnen Leid zufügen. Wir beten für die, die die Beziehung zu sich selbst und zu Gott verloren haben, und wir beten und bitten für uns. Jeden Tag hören, sehen und erfahren wir von Krisen, Katastrophen, Kriegen - Wir nehmen Anteil, möchten helfen, fühlen uns aber machtlos, ohnmächtig. Da bleibt uns das Gebet. Wir glauben an die Kraft des Gebetes, auch wenn wir uns einen „sichtbaren“ Erfolg wünschen. Jesus, du ermutigst uns „durchzuhalten“, nicht nachzulassen mit beten. „Bittet und ihr werdet empfangen“. VATER UNSER DIR wir geben dir unser Gebet Verteil du unsere Bitten, du weißt am besten, wer was nötig hat…

Liebe Frauenbundschwestern. Wir bleiben verbunden, auch wenn immer noch keine Monatstreffen stattfinden. Aber „etwas“ können wir doch anbieten:

Am Mittwoch, den 6. April, feiern wir um 18:00Uhr in der St. Georgkirche eine Kreuzwegandacht.

Der Diözesanverband lädt am Freitag, den 29. April, zum TAG DER DIAKONIN nach Osnabrück ein. Wir fahren mit dem Bus. Das voraussichtliche Ende wird gegen 20:30 Uhr sein. Dann geht es in ca. 2,5 Fahrtstunden nach Hildesheim zurück.
Wer Interesse hat, meldet sich bitte bei Veronika Lemke oder Annegret Engelke.

Im Mai planen wir eine Maiandacht. Der Termin wird noch bekannt gegeben. Danach hoffen wir auf eine Zusammenkunft (auch mit Neuwahl des Vorstandes). Je nach Corona- und Wetterlage – treffen wir uns im Pfarrheim oder auch draußen.

Wie Sie, wie ihr, aus dem Osterpfarrbrief entnehmen könnt, haben wir im Vorstand beschlossen, uns an den Kosten für die Neugestaltung der Kirche zu beteiligen. Auch darauf werden wir näher eingehen.

Mit der aktuellen Zeitschrift unseres Verbandes möchten wir euch ein Solibrot mitgeben. In diesem Jahr beteiligt sich die Landbäckerei Grube, Filiale Itzum, an der Aktion. Lasst es euch schmecken.
Brot ist mehr als ein Lebensmittel. Es ist ein Symbol für Gerechtigkeit und Frieden.

Wir wünschen euch eine gute Zeit.
Im Namen des Vorstandes
Veronika Lemke

Februarbrief

Vor dem Hintergrund der verschärften Corona-Lage sagen wir den Besuch des Dommuseums am 2.12. ab. Die angekündigte Weihnachtsgabe für unsere „betagten“ Frauenbundsfrauen „verschieben“ wir auf das kommende Jahr. Wir hoffen auf „Entspannung“. Bleiben Sie gesund!

Liebe Itzumer Frauenbundfrau, liebe am Frauenbund Interessierte.

Wir hoffen, Sie sind, du bist, versorgt an Körper, Geist und Seele.
Die obigen Zeilen waren die letzten „Nachrichten“ des Dezember/Januar Briefes. Viel hat sich seitdem nicht geändert. Nach wie vor wünschen wir uns „ein Stück“ Normalität.
In diesen schwierigen Zeiten sollten wir aber nicht verzagen, uns gegenseitig Mut zu sprechen, die Aussicht auf „Besserung“ im Blick behalten und, so weit es gelingt, gelassen bleiben.

Das „Rezept“ von Catharina Elisabeth Goethe (Mutter von Johann Wolfgang Goethe) kann uns dabei vielleicht zum Schmunzeln bringen.
Man nehme 12 Monate,
putze sie sauber von Bitterkeit, Geiz, Pedanterie und Neid
und zerlege jeden Monat in 30 oder 31 Teile, sodass der Vorrat genau für ein Jahr reicht.
Jeder Tag wird dann einzeln angerichtet
aus einem Teil Arbeit und zwei Teilen Frohsinn und Humor.
Man füge drei gehäufte Esslöffel Optimismus hinzu,
einen Teelöffel Toleranz, ein Körnchen Ironie und eine Prise Takt.
Dann wird die ganze Masse sehr reichlich mit Liebe übergossen!
Das fertige Gericht schmücke man mit Sträußchen kleiner Aufmerksamkeiten
und serviere es täglich mit Heiterkeit.

Wohl bekomm`s!

Was gibt es aus unserem Verband zu berichten?
Zur Blutspende im Januar kamen 96 Spender. Als Dankeschön erhielt jeder einen Gutschein von Rewe und einen „Berliner“ von Bäcker Godi. Dank an Hedwig Gehrs und Annegret Engelke für ihren Einsatz.
Die Jahreshauptversammlung, die im Februar stattfinden sollte, muss aufgrund der Corona Regelungen verschoben werden.
Am Weltgebetstag, Freitag, 4. März, ist um 18.00 Uhr eine Gebetsstunde in der St. Georg Kirche geplant. Ein anschließendes Beisammensein ist nicht möglich.
Freude und Leid stehen nah beieinander. Der Mann von Margret Kirschniok ist gestorben. Wir wünschen ihr und ihrer Tochter Gottes Segen und Kraft für die kommende Zeit. Wir hoffen und glauben, dass Johannes Josef Kirschniok jetzt in Gott geborgen ist.
Annegret Engelke konnte am 26. Januar ihren 70. Geburtstag feiern. Sie ist immer bescheiden in der 2. Reihe und setzt sich so sehr für die Belange unseres Zweigvereins ein. Dafür ein herzliches Dankeschön! … und damit sie weiter für uns „auf den Beinen“ bleibt, haben wir ihr ein paar wärmende Socken und eine pflegende Beincreme geschenkt.
Annegret Engelke ist ja auch unsere Kassenwartin. Wie im vergangenen Jahr bittet sie, den Jahresbeitrag von 30 € im beiliegenden Umschlag an sie (oder auch an Veronika Lemke) zu entrichten. Vielen Dank!

Auch im Jahr 2022 wollen wir uns an der Solibrot Aktion des Frauenbundes (KDFB) und Misereor beteiligen. Die Aktion findet von Aschermittwoch bis Karsamstag statt.

Das Buch „Das Land der Brunnen“ soll Freude bringen und zum Nachdenken anregen.

Mit herzlichen Grüßen aus dem Vorstand
Veronika Lemke

Liebe Leser !

Vor dem Hintergrund der verschärften Corona-Lage sagen wir den Besuch des Dommuseums am 2.12. ab.
Die angekündigte Weihnachtsgabe für unsere „betagten“ Frauenbundsfrauen „verschieben“ wir auf das kommende Jahr.
Wir hoffen auf „Entspannung“.
Bleiben Sie gesund!

Dezember - Brief

Sieh, ein heller Stern
macht sich auf gen Bethlehem,
zieh mit und komm an.

Liebe Itzumer Frauenbundfrau, liebe Frauenbund Interessierte,
machen wir uns gemeinsam auf den Weg nach Bethlehem,
Schritt für Schritt, 24 sind es bis zur Ankunft im Stall. Dort erwartet uns das Kind mit seinen Eltern…. Stellen Sie sich, stell dir vor, du bist dabei. Mit wem oder wie möchten Sie, möchtest du vor der Krippe stehen? Als Stern, Strohhalm für die Krippe, Engel, der „Ehre sei Gott in der Höhe“ singt oder als Schaf, Hirte, als der König, der seine Krone ablegt… Was geht Ihnen, was geht dir dabei durch den Kopf, was trägst du im Herzen?
„Die Tage werden kürzer und dunkler, die Straßenbeleuchtungen immer heller und weihnachtlicher. Licht spielt in der Adventszeit eine große Rolle. Die Lichterketten über unseren Straßen, die funkelnde Dekoration in den Fenstern, die Kerzen auf dem Adventskranz. All das gehört zur Vorweihnachtszeit und erfüllt uns mit Freude und Zuversicht“.
`Das Volk, das im Dunkel lebt, sieht ein helles Licht, über denen, die im Land der Finsternis wohnen, strahlt ein Licht auf `schreibt der Prophet Jesaja 700 Jahre vor Christi Geburt. Der Advent schenkt uns Zeit, dies alles zu betrachten, Stück für Stück, Schritt für Schritt.
Ein Besuch in der Friedhofskapelle kann uns den Weg nach Bethlehem – Vom Dunkel ins Licht - veranschaulichen. Herzliche Einladung.
In den Monaten November/ Dezember denken besonders wir an Menschen mit einem großen weiten Herzen. Martin teilt seinen Rock, Elisabeth steigt von der Burg herab zu den Ärmsten, Barbara bekennt sich zu Jesus und bezahlt dies mit dem Tod, Nikolaus hilft denen, die in Not geraten sind. Diese Heiligen wurden durch ihr Tun zu Lichtträgern. In unserer heutigen Zeit hat ihr Vor-Bild nichts an Aktualität verloren. Auch wir können Lichtträger werden, wenn wir das Licht der Hoffnung in die Welt tragen. Lichtträger sein für andere, durch ein Gebet, eine freundliche Geste, eine Gabe …. Wir brauchen die Flamme der Hoffnung, die uns durch die unterschiedlichen Lebenslagen erleuchtet.

Der beigefügte Adventskalender mit seinen Gedanken und Betrachtungen möge Sie, möge dich durch die kommende Zeit begleiten. Der Schokoladennikolaus soll sie „versüßen“.
Wir gratulieren unseren Bundesschwestern Elisabeth Alberti zu ihrem 85. und Adelheid Schrader zu ihrem 89. Geburtstag. Für das kommende Lebensjahr wünschen wir Gottes Segen, Gesundheit und jeden Tag etwas, worüber sie sich freuen können.

Am Donnerstag, den 2. Dezember 2021, besuchen wir um 15.00 Uhr die Ausstellung „Frauenwelten“ im Dommuseum. Die Kosten betragen pro Teilnehmer 4 €. Es gilt die 2 G Regel (Impfpass). Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Daher wird um eine zeitnahe verbindliche Anmeldung bei Annegret Engelke gebeten. Telefonnummer: 05064 7515.
Für unsere Mitglieder ab 80 Jahren aufwärts haben wir, anstatt einer Weihnachtsgabe, eine Überraschung geplant. Bitte den 9. Dezember 2021 freihalten.

Am 20. Januar 2022 findet im Pfarrheim St. Georg eine Blutspende statt.
Die Jahreshauptversammlung ist am 3. Februar 2022. Auf dem Programm stehen Neuwahlen.
Der Weltgebetstag am 4. März 2022 mit dem Titel „Zukunftsplan: Hoffnung“ wird aufgrund der Corona-Situation in kleinem Rahmen stattfinden müssen.

Liebe Itzumer Frauenbundfrau, liebe Frauenbund Interessierte!
Wir hoffen, Sie sind, du bist versorgt an Körper, Geist und Seele.

Im Namen des Vorstandes herzliche Grüße
Veronika Lemke

Oktober/November-Brief

Liebe Itzumer Frauenbundfrau, liebe Frauenbund-Interessierte.

Wir hoffen, es geht Dir, es geht Ihnen gut und Sie sind, du bist versorgt an Körper, Geist und Seele.

Was gibt es aus unserem Verband Neues zu berichten?
Im August bot unser Zweigverein eine Fahrt „ins Blaue“ an. Endlich wieder eine Zusammenkunft in Präsenz. Auch Nichtmitglieder meldeten sich an. Die, die nicht dabei sein konnten, haben wir mit guten Wünschen bedacht.
Im Bus begann das Rätseln: Wohin geht es wohl? Zum Kloster Wülfinghausen, einem evangelischen Damenstift nahe Elze! Dort angekommen, erklang an der Klostermauer das Lied: „Geh aus mein Herz und suche Freud“. Die kleine Kapelle lud zum Innehalten und Beten ein.
Die Teilnehmerinnen bekamen einen Auftrag: Der Weg zum Kaffee ist gesäumt von einer Allee mit alten Bäumen und vielfältigen Habitaten. Sucht euch einen Baum aus und lasst euch mit ihm fotografieren. Der Vergleich sei gestattet: Jede von euch hat in ihrem Leben anderen, gleich einem Baum, eine Heimstatt gegeben. Alle ließen sich gern ablichten.
Die 80jährigen von 2020/2021 erhielten Kaffee und Kuchen „für umsonst“, als nachträgliches Geburtstagsgeschenk. Um den Hals trugen sie eine Plakette mit der Zahl 80. „Ein bisschen Spaß“ muss sein!
Nach der Fahrt bekam jede Frau als Erinnerung eine Karte mit ihrem Foto vor ihrem ausgewählten Baum. Hannelore Spreinat ist vierzehn Tage später gestorben. Auf dem Foto lächelt sie und sieht ganz zufrieden aus. Wir gedenken ihrer im Gebet und wissen sie bei Gott geborgen.

Wann die nächste Zusammenkunft stattfindet, können wir noch nicht sagen. Corona schränkt uns weiter in unseren Möglichkeiten ein.
Der Erntemonat Oktober lädt dazu ein, dankbar zu sein für das, was das Leben uns (noch) schenkt.
Im Sonnengesang dankt der Heilige Franz von Assisi Gott für die Gaben, die er uns Menschen schenkt: Er lobt Bruder Sonne, Schwester Mond und die Sterne, Bruder Wind und Schwester Wasser, Bruder Feuer und Mutter Erde und unsere Schwester, den leiblichen Tod.
Der Dichter Christian Morgenstern drückt es „irdischer“ aus:
ERNTEDANK
Erde, die uns dies gebracht,
Sonne, die es reif gemacht.
Liebe Sonne, liebe Erde
euer nie vergessen werde.

Als „Beigabe“ zu unserer Zeitschrift gibt es einen Apfel und eine Kartoffel. Das eine wächst in den Himmel, das andere in die Tiefe.
„Himmel und Erde“. Viele von uns kennen das Gericht. Vielleicht haben Sie Lust, hast du Lust, es wieder einmal zu kochen. Trotz all Ihrer und deiner Kenntnis hier das Rezept:
Kartoffeln schälen, in dicke Scheiben schneiden und in Salzwasser weich kochen. Aus Äpfeln und Zucker Apfelmus kochen. Kartoffeln abgießen, stampfen, mit den Äpfeln gut vermischen. Glatt rühren. Speck in Würfel schneiden, auslassen. Zwiebeln in Scheiben schneiden, im Fett bräunen. Unter die Kartoffel-Apfel- Masse rühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Blutwurst in Scheiben schneiden und in der Pfanne kurz rösten. Auf die Kartoffel-Apfel-Masse legen und sofort servieren.
Guten Appetit! ...sicherlich schmeckt es auch ohne Wurst!

Die nächste Ausgabe der „engagiert“ erscheint für die Monate Dezember/ Januar.
Bis dahin bleiben Sie, bleib gesund.
Mit herzlichen Grüßen aus dem Vorstand

Frauenbund „On Tour“

Der katholische deutsche Frauenbund, Zweigverein Itzum hatte zu einer „Fahrt ins Blaue“ eingeladen. 33 Frauen , darunter einige „Nicht-Mitglieder“, folgten der Einladung und waren gespannt auf das Ziel.
Die erste Station war das Kloster Wülfinghausen. Die Kapelle des evangelischen Damenstiftes lud ein zur Betrachtung und zum Gebet.
Danach wanderten alle zum Ausflugslokal „Waldkater“. Der Weg ist gesäumt durch alte Bäume mit Habitaten - „Wohnräume“ für viele Tier- und Pflanzenarten. Die Frauen ließen sich vor einem Baum „ihrer Wahl“ ablichten, gibt es doch gewisse „Gemeinsamkeiten“. Wohnung für andere geben, das war und ist Wunsch jeder Frau.
Ein gelungener Ausflug nach einer entbehrungsreichen Coronazeit.

August-Brief

Als er den Saum des Waldes erreicht hatte,
war der Bach erwachsen geworden,
sodass er schon fast ein Fluss war,
und weil er erwachsen war,
lief und sprang und funkelte er nicht mehr
so dahin wie in der Jugend,
sondern er bewegte sich langsamer.
Denn jetzt wusste er, wohin er floss, und er sagte sich:
„Es eilt nicht. Eines Tages kommen wir an.“
Aber all die kleinen Bäche weiter oben im Wald
gingen mal hier-, mal dorthin, schnell, eifrig,
weil sie noch so viel herausfinden mussten,
bevor es zu spät war.

Liebe Itzumer Frauenbundfrau, liebe Frauenbund Interessierte.

Mit den Worten aus dem Buch „Pu der Bär“ von A.A. Milne begrüßen wir Sie,
begrüßen wir dich im Monat August 2021.
Wir hoffen, es geht dir, es geht Ihnen gut und Sie sind, du bist versorgt an Körper, Geist und Seele. Wie Pu, der Bär, brauchen wir weiterhin eine Portion Gelassenheit, was das eingeschränkte Leben in Coronazeiten mit sich bringt.
Auch wenn besonders unsere älteren Mitglieder nicht mehr so „herumhüpfen“ können, haben wir alle Hoffnung, sehnen uns nach „inspirierenden Quellen“ und wollen „vorwärts“.
Vor diesem Hintergrund wagen wir nach langer Zeit der „Abstinenz“ eine gemeinsame Unternehmung: „Eine Fahrt ins Blaue“. Wir hoffen, dass es trotz aller coronabedingten Einschränkungen ein schöner Nachmittag und ein geselliges Miteinander sein wird. Wir freuen uns, dass sich auch Nichtmitglieder unseres Zweigvereins zur Fahrt angemeldet haben.
Bitte denken Sie an Maske, Impfnachweis. Nicht vollständig Geimpfte benötigen einen Test. Angebracht wäre auch etwas „festeres“ Schuhwerk.
Und dann… „Nichts wie los…!“
Abfahrt: Dienstag, 3. August, 13.45 Uhr, Ortsmitte, vor dem Fleischer.
Denen, die verhindert sind, wünschen wir alles Gute. Wir nehmen sie in Gedanken mit.

Mit diesem Augustbrief 2021 erhalten Sie, erhältst du die Ausgabe von „engagiert“ für die Monate August/September. In neuer Aufmachung berichtet unser Verband aktuell über kirchliche und politische Themen und nimmt dazu Stellung. Die Berichte aus den Regionen schildern das Leben der „Zweigvereine“ vor Ort und lassen uns „über den Tellerrand“ schauen.
Die beigefügten "Gummibärchen“ warten auf ihre „Befreiung“ und genussvolle Verspeisung.

Mit herzlichen, lieben Grüßen aus dem Vorstand

Juni/Juli - Brief

Liebe Itzumer Frauenbund-Frau,
Liebe Frauenbund Interessierte!
Wie geht es Ihnen, wie geht es dir?
Sind Sie, bist du versorgt an Körper, Geist und Seele?

Erinnern Sie sich, erinnerst du dich an den Juni-Brief vor einem Jahr?
Dort hieß es, wir brauchen einen langen Atem… im Warten und Hoffen auf „Änderung“. Den langen Atem brauchen wir noch immer, obwohl sich inzwischen einiges getan hat. Viele von Ihnen sind schon 2x geimpft worden und hoffen so sehr auf ein persönliches Treffen. Noch müssen wir uns in Geduld üben. Wir fragen uns manches Mal, wo ist die Zeit hingegangen? Ostern und Christi Himmelfahrt liegen hinter uns. Zum Pfingstfest wurde unsere renovierte St. Georg-Kirche eröffnet. In den Monaten dazwischen konnten wir in der Friedhofskapelle eine Kerze anzünden und den gestalteten Osterweg betrachten.

Mit dem März-Brief haben Sie, hast du ein Soli-Brot bekommen.
Der Erlös dieser Aktion des Frauenbundes erbrachte fast 400 €. Das freut uns sehr.
Auch haben wir Masken gekauft und dem Guten Hirten, der Vinzenspforte und Pfarrer Kuno Kohn (Hamburg) für die Arbeit mit Bedürftigen geschenkt.
Im Zuge der Kirchenrenovierung bittet der Gemeindeausschuss um finanzielle Unterstützung. Es fehlt Geld für Projekte, die noch nicht umgesetzt werden konnten. So z.Bsp. für einen passenden Kerzenständer zur Piéta oder eine Taufschale. Sie sind sicher einverstanden, wenn wir uns mit einer Spende beteiligen.
Im April feierte Waltraud Gress ihren 80. Geburtstag und Marget Helmke wurde 75.
Im Mai konnten wir Maria Traeger zu ihrem 80. Geburtstag gratulieren. Wir wünschen Gottes Segen.

Was bringt uns der Juni und der Juli?
Einen kleinen Käfer zum „Vernaschen“ und ein Gedicht von Peter Hacks ("Auf einem Maulwurfshügel").

Eine Bauernregel für Juni sagt: Juni kalt und sonnenarm, macht den Bauer nicht sonderlich warm.
Ja, etwas mehr Wärme könnten wir schon gebrauchen. Wie im Leben alles „Auf und Ab“ geht, so ist es auch mit dem Wetter.
Warten wir auf den Juli. Da meint eine Bauernregel: Juli trocken und heiß, klebt dem Bauern die Hose am Steiß.

Das ist uns schon wieder zu warm? Es ist doch schwer und scheinbar unmöglich, es allen und Jedem recht zu machen.
So sind wir Menschen! Trotzdem können wir uns gegenseitig ein Segen sein.

Liebe Grüße, seid behütet und bleibt gesund!

Veronika Lemke für den Zweigverein Itzum